Intimbereich epilieren oder Lasern?

Über die Körperbehaarung im Intimbereich sprechen die meisten nicht – zu selbstverständlich ist es in der heutigen Zeit geworden, sich die Intimhaare vollständig oder zumindest im Bereich der Bikinizone zu entfernen. Das Rasieren gilt dabei wegen der vielen feinen Hautfalten und dem häufigen Wiederholungsbedarf als recht unbeliebt. Doch welche Variante ist dann die bessere Wahl: Epilieren mit Waxing, Sugaring & Co. oder doch lieber die Haarentfernung mit dem Laser?


Junges Paar tauscht Zärtlichkeiten aus

Die besondere Haar- und Hautstruktur im Intimbereich


Bei Frauen und Männern ist die Haar- und Hautstruktur oft sehr unterschiedlich. Doch im Intimbereich hat die Körperbehaarung in der Regel eines gemeinsam: Im Vergleich zur restlichen Behaarung ist das Haar meist deutlich fester und störrischer, die Haut hingegen äußerst fein, zart und empfindlich. Dieser Umstand macht sich bei der sehr persönlichen Sache der Haarentfernung im Intimbereich bemerkbar und sorgt häufig für großen Frust.


Die einfachste Methode, das Rasieren, birgt aufgrund der feinen Haut und der zahlreichen Hautfalten und Fältchen ein großes Risiko für Verletzungen – von der Sichtbarkeit und Erreichbarkeit ganz zu schweigen. Diese Prozedur täglich oder alle zwei Tage zu vollziehen, ist nicht nur lästig und zeitraubend, sondern zudem aufgrund der piksend nachwachsenden Haare im Intimbereich äußerst unangenehm.


Die Epilation mit Wachs, Sugarpaste oder dem Epilator bietet dann natürlich den längerfristig glatten Effekt, geht aber ebenfalls mit einem hohen Verletzungsrisiko und einem mehr als unangenehmen Schmerzgefühl einher. Werden die festsitzenden, starren Haare einfach aus der Haut gerissen (und nichts anderes ist die Epilation), kommt es somit schnell zu Verletzungen der zarten Hautstruktur, die eine Basis für Entzündungen durch eindringende Bakterien bietet und ein hohes Risiko von einwachsenden Haaren mit sich bringt. Durch die Verletzungen der Haut beim Herausreißen und der selten gerade und glatt nachwachsenden Haare kann es schnell zu nachhaltigen Hautproblemen kommen, deren Weg dann mitunter bis zum Hautarzt führt.


Laserenthaarung als schmerzarme Alternative mit langanhaltendem Effekt


Die Intimhaarentfernung mit dem Laser ist im Vergleich zu anderen Haarentfernungsmethoden nicht nur schmerzarm, sondern auch äußerst effizient. Durch einen hochwertigen Diodenlaser werden in der Behandlung individuell auf Haar- und Hauttyp abgestimmte Lichtwellen auf den Follikel „geschossen“, welcher durch die sich hier konzentrierende Wärme in seiner Funktion irritiert, im optimalen Fall sogar verödet wird. Diese Wärmekonzentration ist als ein dezentes Prickeln spürbar, doch längst nicht mit dem schmerzenden Gefühl bei der Epilation vergleichbar.

Durch die Behandlung des Follikels verliert das Haar seinen Halt in der Haut und fällt noch während oder kurz nach der Behandlung einfach aus. Das Nachwachsen kann erst nach der eventuellen Regeneration des Follikels erfolgen und lässt dann ein deutlich dünneres und feineres Haar entstehen. Wurde eine Verödung erzielt, wächst es hingegen gar nicht mehr nach. Bei der professionellen Behandlung mit moderner Lasertechnologie ist die erfolgreiche Verödung dabei deutlich wahrscheinlicher als bei handelsüblichen IPL-Geräten für den Heimgebrauch.


Langanhaltend glatte Haut durch EPI la belle mit moderner Laser-Epilation


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